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Westgate Köln – Green Building mit Domblick
WESTGATE – BÜROS MIT WOHLFÜHLKLIMA

An einem zentralen innerstädtischen Ort in der wachsenden Millionenstadt Köln entsteht ein Gebäude, das Energie spart, die Umwelt schont und in dem Menschen sich wohl fühlen.

Es ist erst wenige Wochen her, da sorgte anhaltende tropische Hitze in Deutschland für Ausnahmezustände. Hoch „Zadok“ trieb im Juli die Temperaturen der 40-Grad-Marke zu, die Gluthitze machte den Menschen zu schaffen, kühle Räume waren rar. Wer eine Klimaanlage hat, brachte diese an ihre Leistungsgrenze, um erträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Doch die kühlenden Klimaanlagen selbst können Probleme bereiten – hohe Energiekosten und Engpässe bei den Energieversorgern sind oftmals die Kehrseite der Kühle. Dabei gibt es Verfahren, die ein angenehmes Raumklima schaffen, zudem noch Energie sparen und die Umwelt schonen. Innovative Gebäude der neueren Generation machen vor, wie das geht. Gebäude wie Westgate.

Büros, Einzelhandel und Gastronomie

Westgate entsteht derzeit in direkter Nähe des Kölner Rudolfplatzes und damit an einem zentralen innerstädtischen Ort. Der Name nimmt Bezug zur benachbarten Hahnentorburg, die als westliches Tor in die Stadt ein wichtiger Handelsknotenpunkt war. In der Tradition verhaftet, wird Westgate ein energieeffizientes Büro- und Geschäftshaus, das Mitte 2011 bezugsfertig sein wird und dann auf sieben Geschossen etwa 17.400 m2 Bürofläche sowie gut 2.700 m2 Fläche für Einzelhandel und Gastronomie anbieten wird. Als Bürogebäude wird Westgate den Standort an den Straßen der Kölner Ringe deutlich aufwerten. Seine Einzelhandelsflächen binden die Ringe als Einkaufsstraße an die begehrten Kölner Shoppingmeilen Mittelstraße, Ehrenstraße und Pfeilstraße an.

Ein transparentes Gebäude lädt ein

Die Architektur des Neubaus wird der exponierten Stellung im Stadtbild gerecht: Die gläserne Fassade reflektiert das pulsierende Kölner Stadtleben und ermöglicht dank perfekter Schallisolierung im Inneren konzentriertes Arbeiten. Die vier Gebäudeseiten umschließen ein Atrium, über das sich ein transparentes Kuppeldach wölbt. Eine breite Freitreppe führt auf das Atrium zu. Dieser großzügig dimensionierte Eingangsbereich leitet in die Büroetagen, die über Panoramaaufzüge erreichbar sind. Neben Raum für moderne Arbeitswelten wird es im Westgate zahlreiche Möglichkeiten für erlebnisreiches Einkaufen und entspannende Pausen geben.

Perfektes Klima mit niedrigem Energiebedarf

Im Juni feierte Westgate Richtfest, und der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters lobte vor den rund 200 geladenen Gästen Westgate als Impulsgeber für den Standort. Impulsgeber ist Westgate auch in punkto Nachhaltigkeit: Primärenergiebedarf und damit auch Folgekosten und Emissionen sind wesentlich geringer als bei vergleichbaren Gebäuden. 32 % weniger Primärenergie und 53 % weniger CO2-Emissionen sind die hervorragenden Westgate-Werte, die auf einem ausgeklügelten Energiekonzept gründen: Bei Westgate wird über sechs gebäudeeigene Brunnen das Grundwasser als regenerative Energiequelle genutzt. Im Sommer ist das Grundwasser mit einer Temperatur von rund 14 Grad hervorragend geeignet, die Bürohäuser aufs Angenehmste zu kühlen. In Westgate kann man tropischen Hochs gelassen entgegensehen.

Ressourcenschonender Kreislauf

Das Grundwasser wird über Wärmepumpen geführt und so zum Kühlen – aber auch zum Heizen – des Gebäudes genutzt. Anschließend läuft es zurück in das Grundwasserreservoir, den so genannten Aquiferspeicher. Ein natürlicher Kreislauf, der Ressourcen schont, effizient ist und dabei ein gesundes Raumklima schafft. Alle Bürogeschosse des Objekts decken ihren Bedarf ausschließlich mit erneuerbaren Energien. Lediglich die Handels- und Gastronomieflächen benötigen zusätzlich Fernwärme. Zudem sind intelligente Haustechnik und eine hohe Tageslichtausnutzung Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts.

Wirtschaftlich, kalkulationssicher, ausgezeichnet

Die bei Westgate umgesetzten Aspekte nachhaltigen Bauens glänzen nicht nur durch Qualität und Komfort, sondern bringen einen weiteren Pluspunkt: Sie minimieren die Betriebskosten für Heizen, Lüften, Stromverbrauch und Kühlen und leisten so zugleich einen Beitrag zur langfristigen Wirtschaftlichkeit und Kalkulationssicherheit. Westgate zeigt damit vorbildlich, wie Energie nachhaltig genutzt und der Primärenergiebedarf bei gewerblichen Immobilien gesenkt werden kann. Ganz gleich, ob es draußen brütend heiß oder klirrend kalt ist – im Inneren des Westgate bleibt das Klima angenehm. Das auf Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und sparsamen Umgang mit Ressourcen setzende Konzept wurde von unabhängigen Stellen geprüft und zertifiziert und fand bereits die Anerkennung der Europäischen Kommission: Für Westgate erhielt die MEAG, welche das Gebäude für die ERGO Versicherung realisiert, die offizielle Anerkennung als EU-GreenBuilding. Westgate ist damit nach den Cologne Oval Offices das zweite MEAG-Gebäude in Köln, das diese Auszeichnung vorweisen kann.

Der Mensch im Mittelpunkt

Für uns Menschen gilt: Stimmt das Raumklima und liegt die Temperatur im Wohlfühl-Bereich, dann arbeiten wir produktiver und kreativer. Eine Binsenwahrheit? Mag sein, aber ein Blick auf die Landschaft der Bürobauten zeigt, dass trotz dieser Erkenntnis viele Gebäude eben noch nicht so gebaut werden, dass sie Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt der Planung stellen. Bei Westgate sehr wohl.

Sie möchten einen ersten Blick auf Westgate werfen? Unter www.westgate.de finden Sie Webcams, die aktuelle Bilder vom Baufortschritt liefern.

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An einem der facettenreichsten Standorte Hamburgs, im Überseequartier, entsteht derzeit das Sumatrakontor. Der Gebäudekomplex wurde für einen vitalen Nutzungsmix konzipiert und wird mit der Fertigstellung im dritten Quartal dieses Jahres das urbane Zentrum der nördlichen HafenCity sein, die als das umfangreichste innerstädtische Standortentwicklungsprojekt Europas gilt. Ein großer Teil der Wohnungen in dieser Premiumlage ist bereits vergeben, mit der Vermietung der Büroflächen wurde kürzlich begonnen.
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ECE: ERFOLGSFAKTOREN FLEXIBILITÄT UND LANGFRISTIGKEIT
Interview mit Gerd Wilhelmus, Geschäftsführer der ECE Development GmbH & Co. KG, Hamburg

Herr Wilhelmus, erläutern Sie uns doch bitte die Philosophie Ihres Hauses.

Wilhelmus: Das Unternehmen ECE wurde 1965 durch Werner Otto gegründet und kurz danach das Frankencenter in Nürnberg als erstes ECE-Einkaufszentrum eröffnet, das wir heute noch im Management halten. Die ECE ist nicht nur Projektentwickler, sondern über ihre Gesellschafter auch langfristiger Mitinvestor und Betreiber. Diese langfristige Ausrichtung bestimmt das Denken und Handeln des Unternehmens und findet ihren Niederschlag ebenso in der Konzeption der Projekte. Das bedeutet, wir denken bereits bei der konzeptionellen Entwicklung eines Projektes an dessen langfristige Anpassungsfähigkeit. Bekanntlich gilt: „Handel ist Wandel!“ Dieser durch den Markt vorgegebenen Gesetzmäßigkeit müssen sich auch Handelsimmobilien stellen.
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NEUER IMMOBILIENFONDS-KURZLÄUFER MALLORCA

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mehr (08/2010, DEAL-Magazin)
Revitalisieren ohne Umsatzeinbruch
REVITALISIEREN OHNE UMSATZEINBRUCH
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Herr Lindemann, Sie leiten den neuen Geschäftsbereich Revitalisierungen und Umstrukturierungen bei der mfi AG. Bitte beschreiben Sie uns Ihr Aufgabengebiet.

Lindemann: Dieses neu geschaffene Ressort befasst sich mit der Wiederbelebung von nicht mehr zeitgemäßen Bestandsimmobilien. Unsere Aufgabe bei Revitalisierungsobjekten ist die Anpassung der jeweiligen Immobilie an geänderte Marktverhältnisse. Dabei greifen wir teilweise sehr massiv in die vorhandene Bausubstanz und in die bestehende Grundkonzeption des Centers ein. Bei den Umstrukturierungsvorhaben, die wir ebenfalls begleiten, geht es überwiegend um die Überarbeitung von Sortiments- und Branchenmixen in bestehenden Strukturen. Hierbei werden zwar die erforderlichen Anpassungen bei den Mietflächen vorgenommen, doch prinzipiell wird die vorhandene Grundkonzeption des Objektes beibehalten. Unsere Zielsetzung ist die Verbesserung der Umsatzentwicklung und Renditeerwartungen für die Investoren, und das gelingt uns bisher mit sehr gutem Erfolg.
mehr (08/2010, DEAL-Magazin)
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